• © European Banking Federation | Foto: PRYZM Photography
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Der Bankenverband unterstützt insbesondere die nachfolgenden Finanzbildungsinitiativen:

Ansprechpartner beim Bankenverband:

Roman Molva
Telefon 0043 1 5351771 53
E-Mail: molva@bankenverband.at

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Spannender Wettbewerb, starke Leistungen und ein Thema, das Schule und Alltag verbindet: Beim Europa-Finale des European Money Quiz zeigten 60 Jugendliche aus 30 europäischen Ländern, wie wichtig Finanzwissen, digitale Kompetenz und kritisches Denken heute sind.

© European Banking Federation | Foto: PRYZM Photography
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Beim European Money Quiz 2026 (EMQ) trafen am 19. Mai in Brüssel die nationalen Siegerteams aus 30 europäischen Ländern aufeinander. Im größten Finanzbildungswettbewerb Europas für 13- bis 15-Jährige zeigten sie, wie viel Know-how junge Menschen heute rund um Geld, digitale Finanzthemen und sicheres Verhalten im Netz mitbringen. Organisiert wird das Quiz von der European Banking Federation (EBF) gemeinsam mit den nationalen Bankenverbänden. Seit dem Start im Jahr 2017 hat sich der Bewerb europaweit als starkes Format für Finanzbildung an Europas Schulen etabliert.

Finanzbildung mit Alltagsbezug

Im Fokus standen Themen, die Jugendliche ganz direkt betreffen: Sparen, Investieren, digitale Finanzdienstleistungen, Cybersicherheit, Betrugsprävention und ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld. Genau diese Verbindung von Finanzwissen und Lebensrealität macht das EMQ so relevant. Es vermittelt wirtschaftliche Zusammenhänge spielerisch, praxisnah und auf eine Weise, die junge Menschen wirklich erreicht.

Starkes Finale in Brüssel

Für das Europa-Finale des EMQ qualifizierten sich 60 Schülerinnen und Schüler, die sich zuvor in ihren nationalen Wettbewerben durchgesetzt hatten. Auch Österreich war beim European Money Quiz 2026 wieder vertreten: Das rot-weiß-rote Team um Lena Gert und Katharina Kügerl kam aus der BHAK Eisenerz, die als Back-to-back Campion das Österreichfinale 2026 für sich entscheiden konnte und sich für das Europa-Finale neuerlich qualifizierte. Den Brüsseler EMQ-Gesamtsieg 2026 holte jedoch das Team aus Griechenland, gefolgt vom Team aus Lettland auf dem zweiten und dem Team aus Italien am drittem Platz.  Wir gratulieren den Gewinnerteams und allen Finalistinnen und Finalisten!
 

© European Banking Federation | Foto: PRYZM Photography
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Rund um das Finale gab es außerdem ein dreitägiges Rahmenprogramm in Brüssel, das den Austausch zwischen den Jugendlichen förderte und das Thema Finanzbildung auch über den Wettbewerb hinaus erlebbar machte. Neben dem Besuch von Wikifin Lab, einem interaktiven, digitalen Finanzbildungszentrum, in dem Jugendliche reale Alltagssituationen rund ums Geld erleben, sowie Euronext, Europas größtem Börsenverbund, stand auch Sightseeing der Brüsseler Sehenswürdigkeiten, von der Altstadt bis Atomium, mit am Programm.
 


 

Ein gemeinsames Signal für mehr Finanzkompetenz

Das EMQ macht sichtbar, wie wichtig Finanzbildung in Europa geworden ist. Die EBF und ihre Mitglieder sehen finanzielle Allgemeinbildung als zentrale Voraussetzung dafür, gute Entscheidungen zu treffen und sich in einer zunehmend digitalen Finanzwelt sicher zu bewegen. Formate wie dieses zeigen, dass Finanzwissen besonders dann wirkt, wenn es altersgerecht, motivierend und nah an der Lebenswelt junger Menschen vermittelt wird.

"Für den österreichischen Bankenverband ist der Bewerb ein starkes Beispiel dafür, wie sich junge Menschen mit interaktiven Formaten für Finanzthemen begeistern lassen. So wird Finanzbildung nicht nur im Unterricht greifbar, sondern eine wichtige Kompetenz für den Alltag und für spätere Entscheidungen,"

so Gerald Resch, Generalsekretär des österreichischen Bankenverbandes.